Größtes Bettenhaus im Westerwald
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2.000 m² Ausstellungsfläche

Wissenswertes

Informationen zu Matratzen und Wasserbetten:

  • Allgemeine Matratzeninformation:

  • Matratzenbezüge

    Der Bezug der Matratze ist für einen guten Schlaf fast ebenso wichtig, wie die "Füllung".
    Er muss Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können und sollte elastisch sein. Eventuell möchten Sie Ihn häufiger waschen oder er soll aus natürlichen Materialien hergestellt sein. Für jeden Anspruch gibt es das richtige Material:
    Schafwolle, Edelhaare:
    Feuchtigkeitsaufnahme über 30% des Eigengewichtes ohne sich nass anzufühlen, bauschig, gute Wärmeisolierung.
    Baumwolle:
    hautfreundlich, waschbar
    Faserfüllung: Der Vorteil von synthetischen Fasern ist vor allem die gute Waschbarkeit (bei abnehmbaren Matratzenbezügen). Es gibt verschiedenste Hightech-Fasern, die besondere Eigenschaften wie gute Dehnfähigkeit, Wärmeregulierung und Feuchtetransport gewährleisten.
  • Matratzengrößen

    Die optimale Länge einer Matratze sollte ca. 20cm über der Körpergröße liegen. Mögliche Matratzengrößen finden Sie in nachfolgender Tabelle.
    Die Maße 60 x 120 cm und 70 x 120 cm sind übliche Maße für Kindermatratzen. Die Länge 190 cm ist nicht mehr ganz so gängig, ebenso wie die Matratzenlänge 220 cm. Obwohl die Menschen immer größer werden, werden doch noch mehr Matratzen in der Länge 200cm verlangt. Das liegt an den bestehenden Bettgestellen, die meist 200 cm lang sind und weiter benutzt werden. Viele Bettgestelle lassen sich, durch Austausch der Bettseiten, auch auf 220 cm verlängern.
    Breite/Länge (cm) 120 140 160 180 200
    60 x
    70 x
    80 x x
    90 x x x
    100 x x x
    120 x x x
    140 x x
    160 x x
    180 x x
    200 x x

    Neben den oben genannten Maßen sind bei vielen Matratzentypen auch Sondermaße möglich, z.B. Rundmatratzen, Achteckmatratzen oder Sonderanfertigungen für Wohnwagen oder Boote.

  • Matratzenhärte

    Die Härtestufe oder der Härtegrad einer Matratze unterliegt keiner Normung. Meistens werden Matratzen in 2-3 Härtegraden angeboten (z.B. H1, H2, H3). Oftmals wird auch eine Herstellerempfehlung bezüglich des Härtegrades ausgesprochen, z.B. H1 = bis 50kg, H2 = bis80kg, H3 = über 80kg.
    Solche Empfehlungen sind sehr oberflächlich, da nicht nur das Körpergewicht für die richtige Wahl der Härte ausschlaggebend ist. Eine 190 cm große Person die 85 kg wiegt, bräuchte demnach den gleichen Härtegrad wie eine 155 cm große Person, welche ebenfalls 85 kg auf die Waage bringt. Das kann nicht funktionieren.
    Für die Wahl des richtigen Härtegrades ist in erster Linie Ihr persönliches Wohlbefinden wichtig.
    Sie sind für Ihre Körpergröße eher schwer, möchten deswegen aber nicht hart liegen, weil Ihnen dann die "Glieder" schmerzen? Dann ist ein mittlerer Härtegrad vielleicht besser.
    Die Berücksichtigung der Körperproportion und der Schlafpostion (Rücken-Seite -Bauch) sollte immer in die Entscheidung für die richtige Matratzenhärte einfließen.
    Die Härte der zu verarbeitenden Schäume wird als Stauchhärte bezeichnet und in Kilopascal (Kpa) angegeben.
    Je tiefer ein Teststempel, bei gleichem Druck, in den Schaum eindringt, desto niedriger ist die Stauchhärte.
  • Latexmatratzen

    Latexmatratzen unterscheidet man in synthetische, teilsynthetische oder Naturlatexmatratzen.
    Der Anteil an natürlichem Latex (Kautschuk) kann dabei von 0 bis 100 % betragen. Naturlatexmatratzen sollten immer das QUL-Siegel (Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e.V.) vorweisen können. Nur so ist gewährleistet, dass zur Herstellung der Matratze auch wirklich 100% Naturlatex verwendet wurde. Leider ist "Naturlatexmatratze" kein geschützter Begriff und kann daher irreführend verwendet werden. 100% Naturlatex heißt aber noch nicht, dass 100% natürliche Materialien verwendet wurden. Die natürlichste Latexmatratze kann zu 95% aus Naturkautschuk bestehen. Weiterhin benötigt die Vulkanisation der flüssigen Latexmilch ca. 5% Chemie. Bei dem fertigen Latexkern sollten nur noch minimale chemische Rückstände festzustellen sein.
    Die körperanpassenden Eigenschaften des Latex sind vorzüglich. Latexmatratzen können sich an Körper und Unterfederung anpassen und unterstützend wirken wo es nötig ist (Hals- und Lendenlordose).
    Latexmatratzen haben ein sehr hohes Raumgewicht (bis 90kg/m³), daher sind diese Matratzen relativ schwer.
  • Schaummatratzen

    Polyätherschaum, Kaltschaum und Viskoelastischer Schaum kommen bei den Schaummatratzen zum Einsatz.
    Alle Schäume werden in der Regel aus Erdöl synthetisiert, es werden aber zunehmend auch pflanzliche Öle zugesetzt. Die Herstellung eines funktionierenden Schaumkernes aus 100% pflanzlichen Ölen ist derzeit noch nicht möglich.
    Polyätherschäume (PUR, Polyurethan-Schaum) finden meist in einfachen Matratzen Verwendung. Die Anpassungsfähigkeit ist begrenzt, die Luftdurchlässigkeit ist schlechter als bei Kaltschäumen. Vorteil ist der günstige Preis und leichte Handhabung. Einsatz meist als Notbett oder Gästematratze.

    Kaltschäume (oft auch HR-Schaum für "high resilent" = hochelastisch) werden meist in einer Form als Blockmaterial geschäumt. Der Name Kaltschaum kann irritieren. Er ist nicht "kalt", wie sein Name vermuten lässt. Er wurde lediglich ohne Hitzezufuhr geschäumt. Seine Zellstruktur ist offenporig und erinnert an einen Naturschwamm. Kaltschaummatratzen haben gegenüber dem Polyätherschaum den Vorteil besserer Luftzirkulation, Anpassungsfähigkeit und Bearbeitbarkeit. Kaltschüme lassen sich ausgezeichnet in verschiedene Profile schneiden. Damit kann die ohnehin gute Punktelastizität auf die unterschiedlichen Körperpartien optimiert werden (gezonte Matratze). Ein Qualitätsmerkmal bei Kaltschaummatratzen ist das Raumgewicht. Je höher das Raumgewicht (oder Dichte in kg/m³) desto formstabiler ist die Matratze. Kaltschaummatratzen sollten ein Raumgewicht von 40kg/m³ nicht unterschreiten (für erwachsene Menschen).

    Viskoelastische Schäume wurden ursprünglich für den Einsatz der Astronauten im Weltraum entwickelt. Die besondere Punktelastizität des Viskoschaumes gewährleistet eine optimale Verteilung des Auflagendruckes der durch den Körper ausgeübt wird. Viskoelastische Schäume werden in der Regel in Kombination mit Kaltschäumen eingesetzt, entweder als Viskoschaum-Einlagen im Schulter und Beckenbereich, oder als komplette Platte auf einer Kaltschaumbasis.
    Der Kaltschaum verhindert dabei ein zu tiefes Einsinken des Körpers und trägt damit zum leichteren Bewegen (Umdrehen) auf der Matratze bei. Der Hauptvorteil von viskoelastischen Matratzen ist die sehr gute Anpassungsfähigkeit an den Körper. Die Blutzirkulation wird daher gewährleistet (Gegensatz: Eine harte Matratze nötigt den Körper sich während des Schlafes häufig zu drehen, um durch zu hohen Auflagendruck verursachten Blutstau zu vermeiden. Daher werden diese Matratzen auch zur Dekubitusvorsorge eingesetzt.
    Nachteile: Viskoschäume verändern ihre Härte bei Temperaturschwankungen. Ist die Umgebungstemperatur kühl werden sie härter, bei warmen Temperaturen werden sie weicher.
  • Federkernmatratzen

    Die am weitesten verbreiteten Federkernmatratzen sind Bonnellfederkern, Taschenfederkern und Tonnentaschenfederkern.
    Bei allen oben genannten Varianten besteht der Kern der Matratze aus miteinander verbundenen Einzelfedern.

    Bonnellfederkerne variieren in Ihrem Durchmesser, der oben und unten größer ist, als in der Mitte. Die Einzelfedern sind an Ober- und Unterseite durch Spiralfedern miteinander verbunden.

    Taschenfederkerne haben einen kleineren Durchmesser als Bonnellfederkerne, eine zylindrische Form und sind miteinander verklammert. Die Einzelfedern sind in "Taschen" aus Baumwolle oder Corovin eingenäht.

    Tonnentaschenfederkerne haben eine bauchige Form, d.h. Ihr Durchmesser ist oben und unten kleiner als in der Mitte. Auch diese sind in Taschen eingenäht, jedoch werden diese Federn mittig miteinander verbunden. Jede Feder kann also unabhängig von ihrer Nachbarfeder auf Druck reagieren. Dadurch bieten sie die beste Anpassungsfähigkeit aller Federkernmatratzen.

    Maßgeblich für den Liegekomfort entscheidend, sind die Qualitäten der Polstermaterialien (Schaumpolster oder Latexpolster) und die Füllung des Bezuges (Schurwolle, Rosshaar, Kokos, Kunstfaser), sowie der Bezugstoff.

    Vorteile: Sehr gute Luftzirkulation, bei Taschenfederkernmatratzen gute Anpassungsfähigkeit.
    Nachteile: Relativ schwer, Metall kann bei sensiblen Menschen die Schlafqualität verschlechtern.
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  • Informationen zu Wasserbetten:

  • Wasserbetten sind rundum gesund

    Das Wasserbett hat seit Mitte der siebziger Jahre beträchtlich an Bedeutung gewonnen und man kann ohne Übertreibung von einem Siegeszug dieses Produktes in den letzten Jahren sprechen.
    Kinderkrankheiten sind überstanden, die Technik wurde mehr und mehr perfektioniert und kann nun zu erschwinglichen Preisen in hervorragender Qualität angeboten werden.
    Für die wachsende Popularität des Wasserbettes sind vor allem die folgenden Hauptvorteile für perfekte Schlafqualität sowie Schlafkomfort verantwortlich:
    • die totale Körperunterstützung
    • der angenehme Liegekomfort ohne störende Druckpunkte
    • eine optimale Druckentlastung
    • die entspannende Wärme
    • die sauberste Matratzenoberfläche überhaupt
    • und die sehr hohe Haltbarkeitsdauer bei gleich bleibendem Liegekomfort

    Die natürliche Trageeigenschaft des Elements Wasser passt sich jedem Menschen optimal an und unterstützt den Körper in jeder Lage perfekt. Egal ob Sie lieber auf dem Rücken, dem Bauch oder in der Seitenlage schlafen.
    Ihre Wirbelsäule sowie Gelenke werden in jeder Lage auf einem Wasserbett vollkommen unterstützt.
    Im Vergleich zur konventionellen Matratze, passt sich das Wasserbett Ihren Körperkonturen im höchsten Maße an. Dadurch ist eine bessere Blutzirkulation in Muskeln und Gewebe gegeben. Durch den nicht mehr vorhandenen Auflagedruck reduzieren sich Ihre Bewegungsfrequenzen im Schlaf um bis zu 75 Prozent.
    Sie schlafen im Liegekomfort der 1. Klasse.

    Ein Heizsystem im Wasserbett sorgt für die perfekte Wärmeregulierung und führt dem Körper eine wohlige Wärme zu, statt ihm Wärme zu entziehen. Die Temperatur lässt sich ganz nach persönlichem Wunsch regeln.
    Das Wasserbett bietet allerbeste Hygiene und ist das sauberste Schlafsystem. Im Gegensatz zu herkömmlichen Matratzen ist ein Eindringen von Hausstaubmilben, Mikroben usw. ausgeschlossen, da diese sich auf der Matratzenoberfläche befinden und mit einem Reinigungstuch leicht zu entfernen sind.
    Die von BluTimes verwendete Textilauflage vermeidet zudem die Ablagerung von Milben, Mikroben sowie Mineralsalzen und ist darüber hinaus pflegeleicht und waschbar.

    In dieser Gesamtheit sorgen Wasserbetten für vollkommene Entspannung und Regeneration in der Nacht: Sie schlafen schneller ein und gelangen zu einem tiefen, ruhigen und erholsamen Schlaf.
    Auf Grund dieser Vorzüge ist das Wasserbett besonders empfehlenswert für Menschen, die ihre Schlaf- und Lebensqualität verbessern möchten als auch für Personen mit starker Stressbelastung in Job und Familie sowie für Sportler, die optimale Erholung in möglichst kurzer Zeit suchen.
    Im medizinischen Bereich finden Wasserbetten häufig Anwendung bei Rückenleiden, Arthritis, Gelenkentzündungen und Schlafstörungen.
    In BluTimes-Wasserbetten sammeln Sie Kraft und Erholung in der Nacht für ein frisches und ausgeglichenes Leben am Tag.

  • Allergien & Asthma

    Die Ursachen für Allergien sind oft im Schlafzimmer zu finden, weil herkömmliche Matratzen sehr schwer zu reinigen sind. Im Laufe der Zeit sammeln sich Haare und Hautschuppen in der Matratze an, von denen sich Milben und Bakterien ernähren.
    Deren Stoffwechselprodukte lösen Allergien aus. Im Gegensatz dazu kann die glatte Vinyloberfläche des Wasserbettes leicht mit Vinyl-Reinigungstüchern gereinigt werden.

    Auf der glatten Oberfläche der hochwertigen Vinyl-Wassermatratze kann sich nichts einnisten. Somit wird das Wasserbett nicht nur von Rückenproblematikern, sondern auch von Allergikern und Asthmapatienten bevorzugt. Die Textilbezüge sind zudem pflegeleicht und waschbar.
  • Hygiene

    Pro Nacht verliert der Mensch im Schlaf bis zu 1 Liter Flüssigkeit. Diese wandert bei gängigen Matratzen in das Innere und wirkt dort nachhaltig negativ.

    Unsere Medicott®-Bezugsstoffe dagegen, die an der Oberseite hydrophil (feuchtigkeitsaufnehmend) ausgerüstet sind, nehmen diese Feuchtigkeit auf und geben sie nach oben sowie zur Seite ab.

    Zudem sind diese Stoffe mit MikroStop gegen Schimmelpilzbefall geschützt. Der obere Bezug ist abnehmbar und passt, sofern teilbar, in die Waschmaschine. Im Bedarfsfall ist er auch austauschbar.
  • Rheuma

    Insbesondere die gleichmäßige, drucklose Unterstützung und die Wärme eines Wasserbettes sind wichtige Aspekte bei Rheumatismus- und Arthritispatienten, sowie für Menschen, die unter den verschiedensten Gelenkbeschwerden leiden.

    Mittlerweile zeigen zahlreiche klinische und wissenschaftliche Studien auf: Das hydraulische Prinzip der Wassermatratze sorgt für ergonomisch richtiges Liegen.
  • Rückenschmerzen & Verspannungen

    Ein Wasserbett unterstützt Ihren Rücken auf die bestmögliche Weise. Die Matratze passt sich Ihren Körperkonturen an und nicht Ihr Körper der Matratze.

    Diese Vorteile, kombiniert mit dem niedrigen Auflagedruck und der angenehmen Wärme, sind eine Wohltat für Ihren Rücken und Ihre Gelenke.

    Dadurch können zahlreiche Beschwerden wie morgendliche Steifheit, Schmerzen im Hals-, Brust-, oder Lendenwirbelbereich, Schmerzen auf Grund von Muskelverspannungen und Durchblutungsstörungen (wie z.B. eingeschlafene Gliedmaßen) gelindert werden.

    Unsere Erfahrungen bestätigen: Überwiegend kaufen Wasserbettbesitzer ihr Bett tatsächlich aufgrund gesundheitlicher Probleme, vor allem wegen ihrer Rückenbeschwerden. Rund 80% von ihnen berichten, dass die Beschwerden teilweise oder ganz abgeklungen sind, seitdem sie auf einem Wasserbett schlafen.
  • Leistungssteigerung

    Längere Tiefschlafphasen fördern die Regenerationsfähigkeit des Körpers im Besonderen. Zudem wurde bei Sportlern eine erhebliche Verbesserung in der Wiederherstellungsfähigkeit der Muskulatur nach Schlaf auf Wasserbetten im Gegensatz zu Schlaf auf konventionellen Matratzen festgestellt.
  • Stress

    Alle Entspannungstechniken wie z.B. autogenes Training oder die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen sehen einen Zusammenhang zwischen Nervosität, Unruhe bzw. psychischen Störungen und erhöhten Spannungszuständen in der menschlichen Muskulatur. Die Entspannungstechniken versuchen positive Einflüsse - gedanklich oder körperlich - auf die muskulären Spannungen zu erzielen. Dies führt im Umkehrschluss zu einer Minderung von Anspannung und Angst und führt weiterhin zu einer Abmilderung von Schmerzzuständen.

    Der insgesamt bessere Komfort in einem Wasserbett ist die Grundlage für Entspannung des Muskelgewebes und geistige Erholung während der Schlafzeit. Darüber hinaus tragen die ganzkörperliche Unterstützung und die wohlige Wärme in ihrer Gesamtheit zu einem angenehmeren und wohltuenden Schlaf bei.
  • Schlafstörungen

    Einschlafstörungen, vorzeitiges Aufwachen am Morgen, häufiges Drehen, Frösteln oder Schwitzen während der Nacht sind Symptome für Schlafstörungen. Wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, dass das einzigartige hydraulische Prinzip und die angenehme Temperatur eines Wasserbettes diese Beschwerden sehr positiv beeinflussen.
  • Schwangerschaft

    Wasserbetten sind eine große Erleichterung für Frauen während der Schwangerschaft. Insbesondere kurz vor der Entbindung leiden viele Frauen an Schlaflosigkeit, weil sie kaum noch geeignete Positionen im Bett finden können.
  • Dekubitus/Krankenlagerung

    Erfahrungsgemäß verkürzt sich die körperliche Genesung z.B. nach einer Operation oder einer Sportverletzung aufgrund der besseren Schlafqualität bedingt durch leichtes Einschlafen und durch ungestörte Tiefschlafphasen in Wasserbetten.

    So wurden beispielsweise in Seniorenheimen und Krankenhäusern beim Vermeiden und Heilen von Dekubitus (Wundliegen) und bei der Behandlung von schweren Brandwunden große Fortschritte erzielt.
  • Cellulite

    Kundinnen haben berichtet, dass Cellulite (Orangenhaut) verbessert wurde. Wir können uns das gut erklären mit der nachweisbaren besseren Durchblutung aufgrund der Wärme und des druckfreien Liegens, was beides sehr gut für den Stoffwechsel der Muskulatur sowie des Bindegewebes ist.

    Wissenschaftlich ist dies leider noch nicht untersucht worden.
  • Kinder schlafen prima in Wasserbetten

    Natürlich ist eine gute Rückenunterstützung gerade im Wachstum wichtig. Verkrümmungen der Wirbelsäule sind später nur sehr schwierig zu korrigieren. Deswegen eignet sich ein Wasserbett besonders gut für Kinder und Jugendliche.

    Erfahrungen zeigen, dass Kinder im Wasserbett leichter einschlafen und auch länger und ruhiger schlafen, was die Regeneration verbessert und zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt. Deshalb auch sehr gut geeignet für das Wohlbefinden der Eltern …

    Für Babys hat BluTimes ein speziell auf die Bedürfnisse abgestimmtes innovatives Babywasserbett (BluBaby) entwickelt.
  • Besseres Liebesleben

    Gern würden wir diese Frage mit einem klaren Ja beantworten! Doch gibt es grundsätzlich keinen Unterschied, außer der Tatsache, dass die bewegliche und trotzdem unterstützende Oberfläche einer Wassermatratze insgesamt zu Ihrem Wohlbefinden beiträgt.

    Beste Voraussetzungen also…
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